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Nissan präsentiert erste Smartwatch

Eine Smartwatch, die Stau meldet oder den Puls misst wäre eine großartige Erfindung für jeden. Der Automobilhersteller Nissan hat dieses Produkt jetzt entwickelt.

Das Unternehmen Nissan ist der zweitgrößte Automobilhersteller und wird den Wunsch einer besonderen Smartwatch in den nächsten Jahren vielen Kunden ermöglichen.
Am Anfang war sie einzig für Rennfahrer gedacht, damit diese den Kraftstoffverbrauch oder ähnliches angezeigt bekommen. Nach einigen Überlegungen kamen die Entwickler der Uhr zu dem Entschluss, dass auch normale Autofahrer diese Armbanduhr kaufen können, um den Gewinn bzw. den Erfolg für das Unternehmen zu steigern.

Eine Smartwatch, die Stau meldet oder den Puls misst wäre eine großartige Erfindung für jeden. Der Automobilhersteller Nissan hat dieses Produkt jetzt entwickelt.

Das Unternehmen Nissan ist der zweitgrößte Automobilhersteller und wird den Wunsch einer besonderen Smartwatch in den nächsten Jahren vielen Kunden ermöglichen.
Am Anfang war sie einzig für Rennfahrer gedacht, damit diese den Kraftstoffverbrauch oder ähnliches angezeigt bekommen. Nach einigen Überlegungen kamen die Entwickler der Uhr zu dem Entschluss, dass auch normale Autofahrer diese Armbanduhr kaufen können, um den Gewinn bzw. den Erfolg für das Unternehmen zu steigern.

Die Smartwatch trägt den Namen Nissan Nismo Concept Watch und ermöglicht den Benutzern neben der Uhrzeitangabe eine Vielzahl an Anwendungen. So zum Beispiel die Warnung vor schlechten Fahrbedingungen, wie Schnee oder Stau, die Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit und des Kraftstoffverbrauchs, die Erinnerung an die nächste vorgesehene Fahrzeuginspektion oder auch die Übermittlung von Nachrichten aus den Netzwerkportalen, Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram.
All diese Optionen sind jedoch nur nutzbar, wenn zum einen die Uhr durch den eingebauten Schnapp-Mechanismus am Handgelenk des Autofahrers befestigt wird und zum anderen muss das Fahrzeug über eine App mit der Smartwatch verbunden werden.
Diese unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten klingen vielversprechend und ohne, dass das Gerät bisher vor den Kunden präsentiert wurde, haben die Hersteller bereits Pläne für die Zukunft.
Diese wären u.a. ein Elektrodiagramm zur Überprüfung des Herzrhythmus und die dadurch frühzeitige Erkennung von Müdigkeit. Eine andere medizinische Diagnosemethode soll sowohl die Konzentration, als auch die Emotionen überwachen, des Weiteren soll die Messung der Hauttemperatur mögliche Wasserverluste bemerken.

Die Fragen, wann dieses Gerät auf den Markt kommt und wie viel es kosten wird, sind bisher noch nicht geklärt. Allerdings ist zum heutigen Zeitpunkt zu sagen, dass die Smartwatch in drei Farben vorhanden sein wird. Den ersten Prototypen kann man vom 12. bis 22. September auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt vorfinden.