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Neue Simulationsssoftware entwickelt

Die neue Software für realitätsnahe Projektionen soll es Ingenieuren zukünftig erleichtern, Fehler in ihren Entwürfen zu beheben, bevor diese in Produktion gehen.

Entwickelt wurde die Software von dem Frauenhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme in Berlin und dem amerikanischen Softwareentwickler Nvidia. Ziel war es unter anderem, hohe Kosten für zahlreiche Projektoren und dessen aufwendige Installation zu vermeiden und den Umgang mit entsprechenden Bilddateien zu vereinfachen.

Die neue Software für realitätsnahe Projektionen soll es Ingenieuren zukünftig erleichtern, Fehler in ihren Entwürfen zu beheben, bevor diese in Produktion gehen.

Entwickelt wurde die Software von dem Frauenhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme in Berlin und dem amerikanischen Softwareentwickler Nvidia. Ziel war es unter anderem, hohe Kosten für zahlreiche Projektoren und dessen aufwendige Installation zu vermeiden und den Umgang mit entsprechenden Bilddateien zu vereinfachen.
Die Software basiert auf dem Desktop Wraping, durch jenes die Bilder automatisch dreidimensional an die Projektionsoberfläche angepasst werden. Diese halbrunde Fläche wird also demnach weiterhin benötigt. Die Einstellungen bezüglich Helligkeit und Verzerrung können über einfache Testbilder erfolgen, die mit einer herkömmlichen Kamera aufgenommen wurden.
Wofür Bereiche für jene die Software verwendet werden kann, ist beinahe unbegrenzt. So zB. für die Darstellung von realistischen Flugzeugen, Autos oder Schiffen.