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Dünnste und elastischste Elektronenmembran entwickelt

Züricher Forschern ist es gelungen eine Elektronenmembran zu produzieren, die so elastisch und dünn ist, dass sie sich sogar bei voller Funktion um ein einzelnes Haar legen kann.

Niko Münzenrieder, der Physik an der Technischen Universität München (TUM) studierte hat in Zusammenarbeit mit Dr. Giovanni Antonio Salvatore im Institut für Elektronik der ETH Zürich eine Elektronikmembran entwickelt, um diese nach Vollendung entweder in Textilien einzuarbeiten oder aber auch auf der Haut aufzubringen, um somit diverse Körperfunktionen ungestört zu beobachten.

Züricher Forschern ist es gelungen eine Elektronenmembran zu produzieren, die so elastisch und dünn ist, dass sie sich sogar bei voller Funktion um ein einzelnes Haar legen kann.

Niko Münzenrieder, der Physik an der Technischen Universität München (TUM) studierte hat in Zusammenarbeit mit Dr. Giovanni Antonio Salvatore im Institut für Elektronik der ETH Zürich eine Elektronikmembran entwickelt, um diese nach Vollendung entweder in Textilien einzuarbeiten oder aber auch auf der Haut aufzubringen, um somit diverse Körperfunktionen ungestört zu beobachten.

Die Elektronenmembran besteht aus dem mehreren hauchdünnen Schichten des Kunststoffs Parylen, jene Schicht für Schicht auf eine 2-Zoll-Siliziumscheibe gedampft wurden. Die einzelnen Parylenschichten sind 50mal so fein wie ein einzelnes Haar, wodurch die zarte Membran entstehen konnte.
In Tests ist es bereits gelungen, dass sich diese um ein Haar gelegt hat und dennoch voll funktionstüchtig war. Auch an ein künstliches Auge konnte sich die Membran schon optimal anpassen.
Unter anderem ist es Ziel, mit der Elektro-Membran den Augeninnendruck zu messen, welcher eine wichtige Rolle bei der Entstehung des Grauen Stars spielt. Für diesen Einsatz muss jedoch noch eine Energieversorgung entwickelt werden, sowie eine Schutzfunktion bezüglich der wässrigen Augenumgebung.