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Die deutsche Wirtschaft - Positive Aussichten für 2014

Laut einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer stehen der deutschen Wirtschaft für das kommende Jahr glorreiche Zeiten bevor.

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat nun die Ergebnisse ihrer Umfrage von über 28.000 deutschen Unternehmen vorgestellt. Das Resultat ist erfreulich. So gaben 87 % der Konzerne an, dass sie mit einer ebenso guten, bzw. besseren Auftragslage als 2013 rechnen, wodurch ein Mindestwachstum von 0,3% und ein Aufschwung von rund 1,7% erzielt werden kann.

Laut einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer stehen der deutschen Wirtschaft für das kommende Jahr glorreiche Zeiten bevor.

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat nun die Ergebnisse ihrer Umfrage von über 28.000 deutschen Unternehmen vorgestellt. Das Resultat ist erfreulich. So gaben 87 % der Konzerne an, dass sie mit einer ebenso guten, bzw. besseren Auftragslage als 2013 rechnen, wodurch ein Mindestwachstum von 0,3% und ein Aufschwung von rund 1,7% erzielt werden kann.
Des Weiteren sind 90% der Unternehmen aufgrund der guten Geschäftslage fähig, ihre gesamten Mitarbeiter auch 2014 zu beschäftigen und sogar weitere einzustellen. Somit darf mit 250.000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet werden.
Vor allem die Exportindustrie und der Kraftfahrzeugbau profilieren von der beachtlichen Wirtschaftssituation, jene durch die wachsende Konjunktur außerhalb der europäischen Länder und die sich zunehmend entspannende Lage der Europaschuldenkrise gefördert wird.
Aber auch die Bundesregierung kann durch die gute Lage eine Erhöhung der Steuereinnahmen von rund 7,8% registrieren. Demnach wurden diesen September 54,7 Milliarden Euro an Steuern eingenommen.

Trotz der Tatsache, dass die deutsche Industrie 2014 im neunten Jahr infolge mehr Jobs schafft, als sie reduziert, gibt es dennoch Aspekte die die Unternehmen als beunruhigend betrachten. Zu diesen Faktoren zählt unter anderem der zunehmende Fachkräftemangel, der derzeit bereits 1/3 der Konzerne in den folgenden Monaten beeinträchtigen wird. Aber auch die stets steigenden Energiekosten werden von rund 61% der Unternehmen als besorgniserregend angesehen.