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Berlin/Brandenburg : Neue Schlösser schmücken die Region

Nach dem zweiten Weltkrieg ist die Zahl der Schlösser in Deutschland erheblich gesunken. Viele Gebäude wurden durch Bombenangriffe zerstört und durch den DDR-Staat abgerissen. Die geringe Anzahl an Schlössern wird sich jedoch ab dem nächsten Jahr und 2019 ändern, da in Berlin und Brandenburg neu gebaute Schlösser eröffnet werden.

Nach dem zweiten Weltkrieg ist die Zahl der Schlösser in Deutschland erheblich gesunken. Viele Gebäude wurden durch Bombenangriffe zerstört und durch den DDR-Staat abgerissen. Die geringe Anzahl an Schlössern wird sich jedoch ab dem nächsten Jahr und 2019 ändern, da in Berlin und Brandenburg neu gebaute Schlösser eröffnet werden.

Vor zwei Jahren hatte wohl kaum einer daran gedacht, dass in unserer heutigen Zeit noch Schlösser gebaut werden, vor allem nicht, nachdem die Baupläne nach deren Vorstellung kritisiert wurden. Da sich jedoch die Mehrheit der Bundesbürger für solch herrschaftlichen Gebäude einsetzt, wird 2019 in Berlin das Stadtschloss Unter den Linden eröffnet werden, welches laut dem geplanten Schriftzug an der Fassade „Ceci n`est pas un chateau“ von der Künstlerin Annette Paul, kein Schloss sein wird.
Trotz dieser Äußerung sind viele Menschen neugierig auf das Ergebnis.

Glücklicherweise wird bereits 2014 das Schloss in Potsdam mit dem Spitzamen „Puderquaste“ enthüllt. Dieses wird nach der Schlüsselübergabe im November, der neue Sitz des brandenburgischen Landtags sein und nach Mitteilung des Architekten Peter Kulka, ein modern-altes Schloss zum bewundern werden.

In jedem Fall können die Menschen jetzt schon gespannt sein was die Bauarbeiter, mit den
590 Millionen Euro für das berliner Projekt und mit 126 Millionen Euro für das Vorhaben in Potsdam gezaubert haben.